Ein guter Sonnenschirm bietet nicht nur Schatten, sondern muss auch robust genug sein, um eine Brise zu ertragen. Niemand wartet gerne auf ein umgeblasenes Exemplar. Deshalb ist es wichtig zu wissen, worauf man beim Kauf eines windfesten Modells achten muss. In diesem Blog erklären wir, welche Eigenschaften ein Modell stabiler machen.
Was macht einen Sonnenschirm windfest?
Nicht jedes Modell ist gleich gut gegen Wind beständig. Ein robustes Modell erkennt man an den folgenden Merkmalen:
- Robustes Gestell – Aluminium oder Stahl ist stärker als leichtere Materialien.
- Windventil – Eine Öffnung im Tuch lässt Wind entweichen und verhindert, dass zu viel Druck auf den Sonnenschirm ausgeübt wird.
- Schwerer Ständer – Ein gut passender Sonnenschirmständer sorgt dafür, dass der Sonnenschirm nicht umkippt oder verrutscht.
- Strapazierfähiges Tuch – Materialien wie Olefin oder Polyester halten länger und reißen weniger leicht.
Manche Menschen stellen eine kleine Version auf einen extrem schweren Ständer, um zu verhindern, dass sie umweht wird. Dies hilft jedoch nicht ausreichend bei starkem Wind. Unser Rat ist, ihn immer bei Windstärke 4 oder höher einzuklappen. Bemerken Sie, dass er sich zu viel bewegt? Dann ist es ratsam, dies früher zu tun.
Wenn Sie bemerken, dass er sich zu viel bewegt, ist es ratsam, ihn früher zu schließen.
Möchten Sie erfahren, worauf Sie beim Kauf eines Sonnenschirms achten müssen? Lesen Sie diesen Artikel!
Freistehende Sonnenschirme und Wind: Worauf muss man achten?
Ein freistehender Sonnenschirm bietet viel Flexibilität, aber nicht jedes Modell ist gleich stabil. Dies hängt vor allem mit dem Kipp-Mechanismus zusammen.
- Je mehr Kippoptionen, desto weniger stabil – Ein Platinum T2 Sonnenschirm zum Beispiel kann sowohl nach hinten als auch seitlich gekippt werden, was ihn anfälliger für Wind macht.
- Begrenzte Kippoptionen sorgen für mehr Stabilität – Wohnen Sie in einer windigen Gegend? Wählen Sie dann einen freistehenden Sonnenschirm, der nur nach hinten gekippt werden kann.
Weil ein freistehender Sonnenschirm keinen zentralen Stab hat, bewegt er sich im Allgemeinen mehr als ein Stockschirm. Deshalb ist es besonders wichtig, ein robustes Modell zu wählen.
Möchten Sie wissen, welche Farbe des Sonnenschirms am besten gegen die Sonne geeignet ist? Lesen Sie diesen Artikel!
Die Bedeutung eines Windventils
Ein Windventil ist eine Öffnung im Tuch, die dafür sorgt, dass der Wind besser abgeleitet wird. Dadurch bleibt das Modell stabiler und die Gefahr des Umweiens ist geringer.
- Ohne Windventil: Mehr Druck und größeres Schadensrisiko
- Mit Windventil: Stabiler und sicherer – Ein Modell mit Windventil lässt die Luft besser entweichen, was zu weniger Belastung des Gestells führt.
Möchten Sie wissen, ob Sie einen Sonnenschirm im Regen stehen lassen können? Lesen Sie dann diesen Artikel!
Stockschirm: Die beste Wahl bei Wind?
Ein Stockmodell bietet oft mehr Stabilität als ein freistehend hängend Modell, besonders wenn dieses ein Windventil hat.
- Windventil – Sorgt dafür, dass Wind leichter abgeleitet wird.
- Strapazierfähiges Olefin-Tuch – Verschleißfest, UV-beständig (UPF 50+) und wasserabweisend.
- Geeignet für Balkon oder Terrasse – Kompakt und stabil, ideal für kleinere Räume.
Welchen Sonnenschirm wählt man bei Wind?
Wenn Sie in einer windigen Gegend wohnen, wählen Sie ein Stockmodell mit Windventil oder ein robustes freistehend hängendes Modell mit begrenztem Kippmechanismus. Achten Sie außerdem auf einen gut passenden Ständer und klappen Sie ihn bei Windstärke 4 oder höher ein.
Möchten Sie ein windfestes Modell kaufen? Schauen Sie sich dann unser Sortiment an und wählen Sie die Option, die am besten zu Ihrem Garten oder Balkon passt.
Möchten Sie erfahren, welcher Sonnenschirmständer Sie benötigen? Lesen Sie diesen Artikel.
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